Peptidlöslichkeit
Die Peptidlöslichkeit bezieht sich auf die maximale Peptidmenge, die sich in einer Volumeneinheit Lösungsmittel unter bestimmten Temperatur- und pH-Bedingungen lösen kann, typischerweise gekennzeichnet durch Massenkonzentration (g/L) oder Molkonzentration (Mol/L). Als entscheidende physikalisch-chemische Eigenschaft beeinflusst es direkt die Absorptions-, Verteilungs-, Metabolismus- und Ausscheidungsprozesse (ADME) von Peptiden in vivo und bestimmt auch die Herstellungstechnologie, Lagerstabilität und Wirksamkeit der klinischen Anwendung von Arzneimitteln auf Peptidbasis.
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